Back To Top
Oops...
Slider with alias Alaska Bernhard Krieger not found.

Heliskiing in Alaska: Alle Anbieter, Erfahrungsberichte und Insider-Tipps

Alaska ist eines der besten Heliskiing-Gebiete der Welt. Gewaltige Bergmassive, endlose Gletscher und steile, unverspurte Hänge bieten ideale Bedingungen für Abenteuerlustige. Alaska – das ist Big Mountain-Skiing für starke Freerider. Die Heliskiing-Experten von SKI USA waren schon oft in Alaska und erklären, was Heliskiing in Alaska ausmacht, wie Heliskiing funktioniert, wie sicher es ist, und wo Du Heliskiing in Alaska besten buchen kannst.

Heliskiing in Alaska: Ein Paradies für starke Freerider

Alaska ist wahrlich ein Paradies für das Heliskiing. Heliskiing in Alaska ist nichts für normale Firsttimer, wie Heliski-Einsteiger in Nordamerika gerne genannt werden. Einsteiger sollten lieber die für sie idealen Angebote in Kanada anschauen. Alaska ist rau, herausfordernd und wegen der oft langen Abfahrten von bis zu 1000 Höhenmetern auch anstrengend. Die langen Abfahrten, die die Amerikaner „Lines“ nennen, sind definitiv nur was für sehr versierte, erfahrene und körperlich fitte Skifahrer und Snowboarder.

Heliskiing-Saison in Alaska: Mitte Februar bis Ende April

Die Saison reicht meist von Ende Februar oder Anfang März bis Ende April und sogar später. Vorher sind die Wetterverhältnisse in Alaska im Hochwinter zu rau. Schneestürme fegen dann über die Berge hinweg und machen Heliskiing unmöglich.

Downday-Risiko beim Heliskiing in Alaska

Als Downday bezeichnet man beim Heliskiing die Tage, an denen kein Heliskiing wegen der Wetterverhältnisse möglich ist. In Alaska ist die Anzahl der Downdays pro Woche sehr viel höher als zum Beispiel in Kanada. Das liegt daran, dass das Wetter in Alaska sehr viel rauer ist und man in Alaska nur auf offenen, baumlosen Hängen fährt. Wälder gibt es in Alaska nicht. In Kanada ist Heliskiing dagegen auch bei schlechtem Wetter in den lichten Wäldern möglich. Treeskiing nennen das die Nordamerikaner. In Alaska gibt es kein Treeskiing. Dieses Risiko muss einem bewusst sein, wenn man den weiten Weg in den äußersten Nordwesten Nordamerikas auf sich nimmt. Wer Pech hat, sitzt in Alaska mal den ein oder anderen Downday in der Lodge. Einige Heliskiing-Anbieter liegen strategisch günstig an der Schnittstelle von Bergketten. Diese können häufig in einer Mountain Range noch fliegen und Ski fahren, während es in einer anderen Bergkette nicht mehr möglich ist. Wenn Du einen Tipp willst, melde Dich bei uns! Wir verraten Dir gerne unsere Insider-Tipps für die für Dich beste Lodge.

Was macht Heliskiing in Alaska so faszinierend?

Lohnt sich angesichts dieses Schlechtwetterrisikos dennoch eine Heliskiing-Reise nach Alaska? Ja, absolut! In Alaska erwarten Dich gigantische Gipfel, endlose Gletscher und oft riesige Schneemengen. Die Abfahrten sind spektakulär, die Landschaft atemberaubend. Wer einmal von einem Helikopter auf einem einsamen Gipfel in Alaska mitten im Niemandsland abgesetzt worden ist und seine eigene Spur durch den frischen Powder gezogen hat, wird dieses Gefühl nie vergessen.

Oops...
Slider with alias alaska gallerie not found.
Oops...
Slider with alias nice and clean video not found.

Alaska-Geheimnis: stabile Schneedecke

Was Heliskiing in Alaska so besonders macht, ist nicht allein die gigantische Berglandschaft und die pure Menge an Schnee. Außergewöhnlich ist Alaska auch deshalb, weil man diese Big Mountains auf sehr steilen Hängen und zum Teil in engen Colouirs befahren kann, was in anderen Heliskigebieten der Welt nur sehr selten möglich ist. Der Schnee in Alaska ist nicht so pulvrig fein wie zum Beispiel im zentralen Bereich British Columbias in Kanada oder in den Rocky Mountains in den USA. In Alaska ist der Schnee aufgrund der Nähe zum Pazifik feuchter, dafür aber ist die Schneedecke auch stabiler. Das macht das Befahren von auch extrem steilen Hängen möglich.

Vorsicht vor dem „Sluff“ beim Heliskiing in Alaska

Steile Hänge bedeuten jedoch auch große Sturzgefahr und auch Lawinenrisiko – trotz der stabilen Schneedecke. Aufgrund der Steilheit der Hänge lösen sich immer wieder beim Heliskiing in Alaska die oberen Teile der Schneedecke. Sie rutschen als kleine Lawinen hinter den Skifahrern und Snowboarden ins Tal. „Sluff“ nennen die Nordamerikaner diese kleinen Lawinen. Wer die richtige Technik beherrscht, kann ihnen jedoch aus dem Weg gehen. Dies kann durch die Wahl des Terrains erfolgen oder durch die Wahl der Line. Man fährt zum Beispiel immer nur ein paar Schwünge in der Falllinie und zieht dann einen Schwung nach links oder rechts, um rund 10 Meter oder weiter neben der ursprünglichen Line wieder in die Falllinie überzugehen. Dies verhindert, dass der hinter einem rutschende Sluff einen erfasst und zum Sturz bringen.

Safety first auch in Alaska

Selbstverständlich gilt auch beim Heliskiing in Alaska Safety First. Die Guides sind top ausgebildet und operieren nach internationalen Standards, die mit denen in Kanada vergleichbar sind. Anders als in Kanada gibt es jedoch keinen Branchenverband, der einheitliche Sicherheitsstandards vorgibt. Man ist also auf die Qualität des Heliskiing-Anbieters angewiesen. Du solltest also nur renommierte Anbieter buchen und Dich bei Heliskiing-Spezialisten wie zum Beispiel TRAVELZONE vorab informieren. Gute Heliski-Anbieter statten ihre Gäste grundsätzlich mit kompletter Sicherheitsausstattung inklusive Lawinenairbags aus. In der Regel hat auch jeder ein Funkgerät, das es den Guides sogar ermöglicht, während der Abfahrt noch Anweisungen an den Skifahrer zu funken. Löst sich beispielsweise oberhalb eines Skifahrers eine dieser kleinen Sluff genannten Lawinen, kann der Guide über Funk die Info geben nach links oder rechts auszuweichen.

Dies aber erfordert auch vom Gast Nervenstärke und skifahrerische Klasse. Auch deshalb ist Heliskiing in Alaska nur etwas für Leute, die ihre Ski auch im steilen Gelände und in schwierigen Schneeverhältnissen absolut beherrschen.

Don’t fall in Alaska!

Heliskiing in Alaska ist nur etwas für sehr gute Skifahrer. Das macht allein schon der geflügelte Spruch vieler Heliski-Guides in Alaska deutlich: „Don’t fall in Alaska!“. Natürlich werden mit normalen Gästen möglichst sichere Routen gewählt. Je anspruchsvoller und ambitioniert Skifahrer in Alaska unterwegs sind, umso häufiger begeben sie sich aber auch in sogenannte „No fall zones“. Darunter versteht man Bereiche, in denen man einfach nicht fallen sollte, weil es dann kein Halten mehr gibt und ein langer Sturz oder sogar ein Absturz möglich ist.

Oops...
Slider with alias alaska gallerie 1 not found.

Die Top Heliskiing-Anbieter in Alaska

Anbieter wie Triple Point Expeditions, Chugach Powder Guides oder die Tordrillo Mountain Lodge bringen ihre Gäste in kleinen Gruppen zu den berühmtesten Gipfeln und Abfahrten Alaskas. Die Guides sind erfahrene Profis, die das Terrain wie ihre Westentasche kennen und für maximale Sicherheit sorgen. Hier einige der besten Heliski-Anbieter in Alaska.

1. Triple Point Expeditions

Triple Point Expeditions ist ein Boutique-Anbieter, der sich auf maßgeschneiderte Heliskiing-Erlebnisse spezialisiert hat. Die Gruppen sind sehr klein, die Betreuung individuell, und das Terrain umfasst einige der spektakulärsten Abfahrten Alaskas. Auch hier stehen Sicherheit und Qualität im Vordergrund. Triple Point operiert von Palmer aus in einem Gebiet mit drei Gebirgszügen, was bei schlechtem Wetter viel Flexibilität ermöglicht. Triple Point Expeditions hat deshalb oft weniger Downdays als andere Anbieter in Alaska.

2. Chugach Powder Guides

Dieser Anbieter ist einer der bekanntesten in Alaska und operiert vor allem rund um Girdwood und das Alyeska Resort. Chugach Powder Guides bieten sowohl Tagestrips als auch mehrtägige Pakete an. Die Guides sind sehr erfahren, die Sicherheitsstandards hoch, und das Terrain reicht von weiten Gletscherhängen bis zu steilen Rinnen.

3. Tordrillo Mountain Lodge

Die Tordrillo Mountain Lodge liegt etwa 100 Kilometer westlich von Anchorage und bietet luxuriöse Unterkünfte kombiniert mit exklusivem Heliskiing. Die Lodge ist bekannt für ihre spektakuläre Lage am See und die Möglichkeit, direkt von der Haustür aus mit dem Helikopter zu starten. Das Angebot richtet sich an kleine Gruppen und legt großen Wert auf persönlichen Service.

4. Valdez Heli-Ski Guides

Valdez ist ein legendärer Ort für Heliskiing, und die Valdez Heli-Ski Guides gehören zu den Pionieren der Szene. Sie bieten Zugang zu den berühmten Chugach Mountains, die für ihre steilen, langen Abfahrten und riesigen Schneemengen bekannt sind. Die Guides sind bestens ausgebildet und kennen das Terrain genau.

5. Third Edge Heli

Third Edge Heli ist mehr als nur ein Heliski-Anbieter – es ist ein Erlebnis, das Alaska von seiner intensivsten Seite zeigt. Wer auf der Suche nach exklusivem Heliskiing, persönlichem Service und unvergesslichen Abfahrten ist, findet hier sein Eldorado. Die Exklusivität hat ihren Preis, aber das Erlebnis ist jeden Cent wert.

Oops...
Slider with alias alaska resorts not found.
Oops...
Slider with alias nice and clean video 1 not found.

Für Warm-up und Downday Alyeska Resort

Oops...
Slider with alias heliskiing reiseangebote1 1 not found.

Auch außerhalb von Alaska gibt es Heliskiing

Ja, Heliskiing ist nicht auf Alaska beschränkt. Kanada gilt als Mutterland des Heliskiings und bietet zahlreiche Top-Anbieter wie Mike Wiegele Helicopter Skiing, White Wildernesse Heliskiing, CMH oder Tyax Lodge & Heliskiing. Auch in Island, Schweden, Grönland, Chile und vereinzelt in den Alpen und anderswo gibt es Heliskiing-Angebote. Die Bedingungen variieren je nach Region und Saison, doch das Grundprinzip bleibt gleich: Mit dem Helikopter zu den besten Hängen, abseits der Pisten und Massen.

Hier gibt es alles zum Heliskiing weltweit –> Heliskiing – Ski Kanada

Oops...
Slider with alias heliskiing reiseangebote1 not found.

Was ist Heliskiing und wie funktioniert es?

Heliskiing ist die Königsdisziplin des Freeridens: Ein Helikopter bringt kleine Gruppen von Skifahrern und Snowboardern zu unberührten Hängen inmitten der Wildnis. Der Helikopter setzt die Gruppe auf einem abgelegenen Gipfel ab, von wo aus sie – angeführt von einem kompetenten Guide – ihre Abfahrt durch frischen, tiefen Pulverschnee beginnt. Sobald die Gruppe am Fuß des Berges angekommen ist, holt der Helikopter sie wieder ab und bringt sie zum nächsten Traumhang. So lassen sich an einem Tag zahlreiche spektakuläre Abfahrten erleben – jede einzigartig und abseits der Massen.

Wie läuft ein typischer Heliski-Tag ab?

Jedes Heliskiing-Abenteuer beginnt mit einer Einweisung in Sicherheit und Lawinenkunde sowie entsprechendem Training. Dazu gehören auch Infos zu sicheren Ein- und Aussteigen aus dem Hubschrauber. Wer mehrere Tage bleibt, muss das Sicherheitsbriefing nur am ersten Tag und nicht jeden Morgen neu absolvieren. Nach dem Safety Briefing geht es mit dem Helikopter in kleinen Gruppen in die Berge. Die Länge der Abfahrten variiert zwischen einigen hundert und mehr als 1.000 Höhenmeter. Das Mittagessen wird oft mitten in der Wildnis serviert, eingeflogen vom Helikopter. Solange das Tageslicht reicht und die Gruppe Lust hat, werden weitere Runs gefahren. Sollte das Wetter einmal nicht mitspielen und kein Heliskiing möglich sein, gibt es einen Downday.

Downday-Aktivitäten

Downdays kann man entspannt in den oft schönen Lodges oder bei einigen Anbietern mit anderen Aktivitäten wie Skilanglauf, Schneeschuhwandern etc. verbringen. Einige wenige bieten Alternativen wie Catskiing an. Öfters ist ein nahegelegenes Skigebiet eine Alternative. Im Falle von Alaska steht das Ski Resort Alyeska in der Nähe von Anchorage zur Verfügung.

 Ist Heliskiing sicher?

Sicherheit steht beim Heliskiing an oberster Stelle. Die Guides sind in Kanada ausschließlich zertifizierte Skibergführer, die regelmäßig geschult werden. Auch in Alaska sind die Guides in der Regel top ausgebildet. Zu Beginn gibt es eine ausführliche Sicherheitseinweisung, inklusive Umgang mit Lawinenverschüttetensuchgerät (LVS), Sonde und Schaufel sowie gegebenenfalls Lawinenairbag. Die Gruppen sind klein, um das Risiko zu minimieren und im Notfall schnell reagieren zu können. An kritischen Stellen wird einzeln abgefahren. Moderne Helikopter und ständige Wetterbeobachtung sorgen für zusätzliche Sicherheit. Dennoch bleibt Heliskiing ein Abenteuer in der Wildnis – eine gewisse Erfahrung im Tiefschnee und eine gute Kondition sind Voraussetzung. Ein Restrisiko lässt sich nie ausschließen.

Kleine oder große Gruppen beim Heliskiing

Heliskiing in Alaska ist besonders exklusiv. Die Gruppen sind klein, oft nur vier bis fünf Gäste pro Guide. Die Lodges sind abgelegen und bieten ein sehr persönliches Erlebnis. In anderen Ländern wird auch mit großen Hubschraubern und größeren Gruppen von bis zu 9 oder zehn Gästen plus ein oder zwei Guides geflogen.

Alle Anbieter legen großen Wert auf Sicherheit, beschäftigen erfahrene Guides und bieten verschiedene Pakete für unterschiedliche Ansprüche und Erfahrungslevel an. Die meisten Lodges sind exklusiv, die Gruppengrößen klein und das Erlebnis sehr persönlich.

Oops...
Slider with alias heliski preise not found.

Mike Wiegele Helicopter Skiing

Oops...
Slider with alias wwk special seite not found.

Gewinnspiel

Oops...
Slider with alias Wiegele Gewinnspiel 2026 not found.

Fragen zum Heliskiing oder zu Skireisen nach Nordamerika?
Melde Dich bei uns!
info@krieger-media.com