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Salomon QST 106: Der Alleskönner unter den Freeride-Skiern

Text: Andreas Hottenrott

Beim neuesten Mitglied seiner Freeride-Serie hat Salomon sehr viel Wert auf Vielseitigkeit gelegt. Das merkt man schon auf der Piste, besonders gut funktioniert der leichte QST 106 aber im Tiefschnee.  

Salomon QST 106: Zwischen Piste und Gelände

Wer nicht gerade ein Arsenal an unterschiedlichen Ski im Keller aufbauen will, ist oft auf der Suche nach einer echten Allzweckwaffe. Mit dem QST 106 von Salomon könnte diese Suche beendet sein. Ob Du unberührte Steilhänge meistern oder auf der Piste eine gute Figur machen möchtest – mit dem wendigen Ski gelingen geschmeidige Kurzschwünge genauso gut wie größere Radien. Hohes Tempo auf hartem Untergrund hat der QST 106 zwar auch im Repertoire, allerdings ist dabei eine Menge Fahrgefühl gefragt. Umso wohler fühlt er sich im feinen Pulver und bei weichen Schneebedingungen. Dann hast Du einen überaus spielfreudigen Begleiter an Deiner Seite.

Mit dem QST 106 bist Du bereit für Dein nächstes Freeride-Abenteuer. © Salomon

Mit einer Carbon-verstärkten C/FX-Einlage von Skispitze bis -ende hat Salomon dem QST 106 ordentlich Power und Kanten-Grip verpasst, dazu sorgt die in Tip und Tail eingearbeitete Cork Damplifier-Technologie für die nötige Stabilität. Gleichzeitig erlaubt die Form des Skis eine elegante Schwungeinleitung und lässt die Bretter im Powder einfach aufschwimmen.

Leichtgewicht dank Pappelkern

Ein weiterer Pluspunkt des QST 106 ist sein erstaunlich leichtes Gewicht. Der Grund liegt im Inneren: Der Pappel-Vollholzkern bedeutet eine hohe Leistungsstärke ohne viel Ballast. Das kommt Dir schon beim Fahren zugute – und erst recht, wenn Du auf dem Weg zum nächsten Tiefschneehang einen kleinen Aufstieg nicht scheust.